Pfadfinder-Gottesdienst vom 30.08.2020

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Pfadfinder Wochenende

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Am 29.08. haben wir als Pfadfinder Sippe Adler einen Pfadfinder-Gottesdienst geplant. Um auch Singen zu können, haben wir den Gottesdienst “open air” geplant. Da wir natürlich, trotz dem wir Pfadfinder sind, den Gottesdienst im Trockenen feiern wollten und dazu die gesamte Gemeinde sowie die Wölflings Meute eingeladen hatten, wollten wir die Jurte aufbauen um zur Not bei Regen dorthin ausweichen zu können.

Die Jurte hatten wir mit der Sippe bisher noch nie aufgebaut. Es versprach also ein echtes Abenteuer zu werden. Damit wir genug Platz haben, planten wir als Platz für die Jurte und den Gottesdienst die Monheimer Bürgerwiese ein. Dort gibt es ausreichend Platz für alle und auch sanitäre Anlagen für uns und die Gottesdienstbesucher. Gottesdienst

Aufbau der Jurte

Wir begannen also bereits am Tag vor dem Gottesdienst damit, die Jurte aufzubauen. Wir transportieren sie sowie einige Bierzeltgarnituren auf die Monheimer Bürgerwiese. Dort angekommen, lachte uns die Sonne entgegen und machte uns Mut und eine Aussicht auf bestes Wetter für den Gottesdienst. Wir waren unserem Gott dafür sehr dankbar. Also begannen wir mit dem Aufbau. Joshua hatte das Kommando bekommen und hatte sich vorher in die Aufbauanleitung eingelesen. Wir bauten also mit Elan die Jurte auf. Nun ja, das Resultat seht ihr auf den Bildern. Der Fachmann die Fachfrau erkennt sofort, dass wir sie sicherlich noch öfters aufbauen sollten um das Optimum zu erreichen. Trotzdem hat es uns viel Spaß gemacht. Im Anschluss an die harte Arbeit wurde das ganze mit einem gemeinsamen Abendessen auch “open air” nach Pfadfinder Manier gefeiert.

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Die Nacht

Die Nacht wollten die männlichen Pfadfinder der Sippe Adler zusammen mit einem der Rover in der Jurte verbringen. Wieder ein Abenteuer. Die erste Nacht in einer Jurte.

  • Wie wird es auf der Bürgerwiese wohl sein?
  • Wird es ruhig bleiben?
  • Werden wir ungebetenen Besuch bekommen?

Wir drei lagerten uns also zunächst vor der Jurte und hatten Gemeinschaft miteinander. Da das Wetter wirklich sommerlich warm war, wurde es auf der Bürgerwiese anstatt leblos ruhig, belebt und unruhig. Mehrere Gruppen von Jugendlichen saßen an den Tischen und Steingruppen und feierten teilweise lautstark. Nachdem es schon spät war, nahmen wir in unseren Schlafsäcken platz und versuchten in den Schlaf zu finden.

Ich kann euch sagen, in einer Jurte kann es ganz schön dunkel sein.

Wir verbrachten diese Nacht in völliger Ruhe in unserer Jurte. Niemand behelligte uns, alles blieb ruhig. Und natürlich wurden wir früh aus dem Schlag geweckt, wie das so ist als Pfadfinder.

Morgens bekamen wir von den Pfadfinderinnen in aller Frühe ein schönes Frühstück auf den Platz gebracht das wir zusammen einnahmen. Das Wetter war kalt, aber trocken.

Gottesdienst

Der Gottesdienst stand unter dem Thema “Hören”. Hören ist immer ein Thema. Wer will schon hören? Lieber wollen wir selbst entscheiden was wir tun und lassen. Dieses Thema breiteten wir aus. Wenn wir auf Gott hören und ihm gehorchen, gelingt unser Leben am Besten.

Moderation

Die Moderation wurde von den Pfadfindern der Sippe Adler übernommen. Sie hatten sich eine witzige Einleitung überlegt und sammelten so ihre ersten Erfahrungen in der Gottesdienstmoderation. Gottesdienst

Der Gottesdienst selbst war in drei Teile unterteilt um den anwesenden Kindern das Folgen zu erleichtern. Auch ein Anspiel führte jeweils in den nächsten Teil der Andacht ein die im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand. Die üblichen Pfadfinderlieder durften natürlich auch nicht fehlen. Da wir “open air” waren, konnten wir endlich im Gottesdienst miteinander singen und Gott von ganzem Herzen loben.

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Abschluss

Alles in allem hatten wir ein gelungenes Pfadfinder-Wochenende mit der Sippe. Wir danken unserem Gott dafür, dass er uns bewahrt hat und das Wetter so geschenkt hat. Wir werden das sicherlich wiederholen.

Gut Pfad!